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Oracle ist ein echter Assiladen...

Wie ich heute lernen musste....

wird der komplette Westeuropa Support für Solaris  zum Februar 2018 auf die Straße gesetzt! 

Wie ich vor einer halben Stunde auch noch erfahren durfte.... wurden auch schon einige Onsite Teams komplett gekündigt.

Es ist zum kotzen was hier den Bach runter geht...

Rest in Peace Tom Petty

Meine Jugend zerbröselt, der mit Springsteen und Billy Joel letzte große US Songwriter  hat diesen Planeten im Alter von 66 Jahren verlassen. Wenigstens ist dem Mann das Wissen um dieses Las Vegas Massaker erspart geblieben (hoff ich jedenfalls).

 

 

Solaris ein sentimentaler Nachruf

Nicht nur die Spatzen haben es in den letzten Tagen von den Dächern gepfiffen, es waren die größten erhältlichen Megaphone die vom Anmarsch der Pink Slips bei  der Oracle SPARC und der Solaris Truppe berichtet haben.

Sicher laut Roadmap soll Solaris offiziell noch bis 2034 supportet werden, nur ich kann mir nicht vorstellen das auch nur ein Kunde dem OS so lange die Stange hält. Gerade in den letzten Jahren musste ich mehr und mehr Migrationen von Solaris auf Linux/Vmware registrieren. Technische Aspekte waren meist nicht ausschlaggebend.

Für Solaris bei Kunden zu werden, war  mittlerweile fast unmöglich.

However... zumindest ICH werde Solaris wirklich vermissen. 

Sowohl im Sun Support als auch auf Kundenseite oder in Beraterfunktion und Level 3 für Oraclekonkurrenten war Solaris vom Handling her immer eine Freude. Solaris Zonen, Sun Cluster, ZFS eine wahre Freude damit zu arbeiten!!

Wenn gleich man einfach sagen muss, die Bankenkrise hat SUN seinerzeit den Rest gegeben, die ganzen geschäftlichen Fehlentscheidungen im Vorfeld nicht zu vergessen.

Auch der Fehlschlag mit der ROCK CPU  bleibt unvergessen.

Als Oracle SUN übernahm war es zumindest zum damaligen Zeitpunkt die bessere Lösung als die Übernahme durch IBM. Außer JAVA hätte SUN nichts bieten können was IBM nicht schon gehabt hätte. Vielleicht hätten ein paar einzelne Produkte wie ZFS den Weg in AIX gefunden.  Der Rest wäre aber sicher unter die Räder gekommen.

Ob man Oracle mag oder nicht, sie haben zumindest versucht SPARC neues Leben einzuhauchen. Was durchaus an den CPU's der letzten Jahre zu sehen war.

Persönlich denke ich im Nachhinein es war aber aber ein großer Fehler Opensolaris zu beerdigen, dadurch wurde viel Momentum verspielt, Opensolaris hat seinerzeit viel Aufmerksamkeit generiert. Durch das abwürgen von Open Solaris wurde zwar nicht bei allen, aber bei einigen Kunden mit denen ich gesprochen habe durchaus Vertrauen verspielt, so zumindest meine  Wahrnehmung.

Der Versuch das Datenbankpreismodell auf Solaris anzuwenden war auch nicht unbedingt glorreich. SUN hat das OS verschenkt um Kisten zu verkaufen.

Oracle hat das OS verhökert zu einem Irrsinspreis, plus CPU Lizenzierung. Eine nicht mehr  nachvollziehbare Preispolitik.

Was bleibt im persönlichen?

Ja ich bin froh das ich dabei war... ich hab viele hervorragende Leute kennen gelernt, sowohl bei SUN/Oracle als auch auf Kundenseite. Menschen mit denen mich heute immer noch etwas verbindet. Fachlich habe ich sehr viel gelernt und konnte mich weiter entwickeln

Auch so manche Aussagen werd ich nie vergessen.... 

Als es uns mehrere  Zpool's im Sun Cluster zerbröselt hat,  war das Erstaunen A) groß und B) das Ticket umso spannender.

Es hatte sich damals raus gestellt das der Solaris Cluster einen sogenannten Double Import durch geführt hat und der Pool auf beiden Clusterknoten parallel angezogen wurde, der Pool zerbröselt wurde und die Maschinen gepaniced haben. wink

Aussage des Mission Critical Kollegen zum damaligen Zeitpunkt war... "Leute, Euer Ticket hat eine religiös aufgeladene Diskussion zwischen Cluster und ZFS Entwicklern vom Zaun gebrochen, auf der internen Mailinglist fliegen die Fetzen. "

Am besten drückt mein Gemütsstand wohl die Zeichnung von Java Vater James Gosling aus. sad

Vermutlich werde ich wohl nie wieder eine Solaris Maschine bei einem Kunden installieren können. Ja es tut schon weh. sad

 

Farewall old Friend

 

Meine Fototasche Die Big Berta

Da ich mich ja viel mit Vogelfotografie und sonstigen Viechereien beschäftige....

Zuerst war es ein 15 Jahre altes Nikkor 80-400 mit Stangenmotor.

Das Nikkor 80-400 hat für ein Zoom eine unglaubliche Abbildungsleistung.

Leider ist es durch seinen Stangenmotor arschlahm!!

Es hat sich also die Notwendigkeit ergeben... an der Front aufzurüsten um die Menge an Ausschuss zu begrenzen.

Am Ende des Tages ist es ein Sigma 150-600 Contemporary geworden.

 

Das Problem bei Drittherstellern ist ja meistens die Serienstreuung. Beim Sigma 150-600 C hat mich dieser unschöne Effekt zum ersten Mal getroffen.

Die Bilder waren matschig und der Autofokus völlig außer Tritt.

Nach dem einschicken von Kamera und Objektiv zum Sigma Support nach Rödermark, wurde das Problem allerdings kompetent behoben und seit diesem Zeitpunkt  muss ich sagen das dieses Glas alle meine Erwartungen voll erfüllt.

 

 

 

Die Ausschußquote ist merklich gesunken und die Abbildungsleistung ist nicht schlechte als beim Nikkor 80-400. Bisher hab ich es vor allem in Verbindung mit der D7000 benutzt auf die das Objektiv auch beim Sigma Support neu zentriert wurde.

Die Stativschelle ist jetzt nicht der große Reisser aber das war sie beim Nikkor 80-400 auch schon nicht. Bisher hatte ich das Glück das ich wie bei dem Schwan hier, meistens aus dem liegen schiessen konnte.

Oder wie beim Eichhörnchen hier aus dem Gebüsch raus vom Boden knieend.

 

 

Außerdem  ich kann mir das Sportstudio sparen. tongue

Die Konkurrenz von Tamron oder Nikon ist sicher nicht schlechter, im Endeffekt ist es eine Preis Leisungs Frage gewesen und was mich leider negativ überrascht hat, war das dass eigentlich von mir gewünschte Nikkor 200-500 was den Autofokus angeht doch recht träge war als ich es beim Händler meines Vertrauens ausprobiert habe.

sad

Fürs Sigma gab es auch einen Telekomverter mit dazu und haptisch ist das Glas keine Beleidigung, es gibt ganz ander Joghurtbecher am Markt.

Meine Fototasche Der Rucksack

Fangen wir mal beim Rucksack an....

Da mein Equipment in den letzten Jahren doch gewachsen ist..... ja ich weiss.... Jäger und Sammler.... habe ich mir vor zwei Jahren einen

Lowepro LP36412-PWW Kamerarucksack Flipside 500 AW beschafft.

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Das Ding hat sich echt bewährt...

Bei Wind und Wetter war ich damit am Bodensee, am Mindelsee, auf dem Pfänder, im Winter auf der schwäbischen Alb, im Roggental, an der Rohrach überall wo mich die Nikon eben so hin geführt hat und wo es auch mal eklig sein kann....

Ja schwäbisch Sibirien auf der Ostalb ist im Herbst zwar schön, aber teilweise auch extrem nass.... im Winter ist es auch manchmal leicht streng. tongue

Praktisch an dem Ding ist in jedem Fall das es fast so gut wie wasserdicht ist, zusätzlich zu den Objektiven und den Kamerabodies bekommt man auch  je nach Bestückung  noch  das Macbook Pro unter.

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Das der Rucksack gedreht werden muss um seine Schätze zu öffnen hat Vor und Nachteile.... wenn der Objektivwechsel statt finden soll....muss der Rucksack abgenommen und gedrecht werden. Der Benefit ist natürlich das keiner so einfach in den Rucksack rein grabschen kann. Wobei wenn  jemand dein Equipment "finden" will... hilft das natürlich auch nicht mehr. wink

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Man kann die Aufteilung auch "umbauen" und Teile raus oder rein nehmen. Je nach Bedürfnis. Prinzipiell bietet der Rucksack auch für eine größere Tour genug Spielraum. Eng wird es nur, wenn die"Big Berta" mit auf Tour geht. Dann muss man vielleicht auf ein Spielzeug im Arsenal verzichten.  smile

Das einzige was mich bisher an dem Rucksack gestört hat, war das Er in den ersten Tagen als ich Ihn aus der Verpackung genommen habe gestunken hat wie eine Fabrik und ich das Ding erst mal vier Tage auf der Terrasse auslüften musse.

IN jedem Fall würde ich das Teil wieder kaufen.

Daumen ganz deutlich nach oben. smile

 

 

"Meine Fototasche Der Rucksack" vollständig lesen

Trumps Tweets sind zu toppen... Hamburg G20

Eigentlich wollte ich mich in diesem Blog nicht mehr politisch äußern.

Aber heute morgen ist mir  als nur der Kragen geplatzt.
Seit Monaten zerreisst sich ein gewisser Personenkreis das Maul über grenzebile bis schwachsinnige Tweets von DOnald Trump.

Einer der besonders Elitären, aufgeklärten,  bekannt als Kolumnist bei Spiegel Online, Verleger des Freitags und Counterpart von Nikolas Blohme in einer Phoenix Sendung...

hat sich aus dem Busch gewagt.... und einen Trumpw würdigen Tweet abgesetzt...

Einfach mal Luft holen... ja?

Ich frage mich wie man sich zu so einer Äußerung verleiten lassen kann.
Ja ich kann den angesprochenen Herrn meistens nicht ausstehen, unterstelle Ihm aber durchaus einen gewissen Grad

an Intelligenz und Bildung.

Allerdings finde ich es schon erstaunlich wie man über die Schäden so einfach hin weg gehen kann... ist das Ignoranz, oder nicht vorhandene Sozialkompetenz?

Mich würde interessieren wie der angesprochene Herr reagiert hätte wenn Ihm sein Auto und Garage abgefackelt worden wäre.

 

Lebensraum im Osten.... oder sowas.... Syrische Dörfer in Lettlan???

Da ich heute morgen einen Geschäftsbrief auf english schreiben musste...  ja man rostet ein....

hab ich zum Durchlüften des Hirnkastens mal kurz auf die Webseite des Deutschlandfunkes gekuckt...

bin darauf hin fast von meinem Stuhl gefallen... Die Grüne Fraktionschefin im Europaparlament hat heute morgen einen Nagel rein gehauen der sowohl die Wahlkampfschlager "Veggie Day" als auch "Homoehe" aber mal locker flockig in die Ecke stellt.

Ob dieses Wahnsinns... war ich echt geplättet und wusste nicht ob ich lachen oder weinen solllte..   

Frau Ska Keller fordert doch tatsächlich ,  das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, ganze Dörfer Syrischer Flüchtlinge in Lettland anzusiedeln.

Lettland.... war da mal nicht was? Schon der Deutschritterorden hat versucht die "einzugemeinden......."  irgendwann hat das auch mal der "Gröfaz"  und seine verschissene Meschpoke versucht..... kam irgendwie nicht so gut an.

Jetzt kommt also Frau Ska Keller um die Ecke  mit einem großartigen Vorschlag der sowohl bei Letten, als auch bei Polen, Tschechen, Ungarn und Co. sicherlich auf saumäßig viel Gegenliebe stoßen wird.

Insbesondere bei den eh schon angespannten Beziehungen zwischen Berlin und dem Rest der EU, insbesondere den Osteuropäischen Ländern. 

In rustikaleren Zeiten nanne man das im übrigen mal Deportation ... Nää wahr?

So geht vorausschauende  Diplomatie, der moralischen Supermegagigaweltmacht. eek

Wenn es nicht so traurig wäre... würde ich platzen vor lachen.

Mir stellt sich die Frage, ist es Unbildung, Nichtwissen, Ignoranz oder schlicht das Gefühl imAlleinbesitz der ultimativen Wahrheit zu sein um solch einen Dünnpfiff in die Welt zu setzen?

Was mich aber echt entsetzt ist wie man auf so einen Gedankengang kommen kann?

Als Wahlkampfschlager wird das wohl kaum taugen... und die Letten sind vor lauter Begeisterung sicher auch kaum zu bremsen.

Sowas soll mal höhere Jobs in der Grünen Partei.... evtl. sogar einen Kabinettsposten bekommen?

Lieber Gott.....schütze mich vor den Weltverbesserern.

cry

 

"Lebensraum im Osten.... oder sowas.... Syrische Dörfer in Lettlan???" vollständig lesen

Bodensee 2017 im Frühjahr

Der Bodensee ist ja sowas wie mein persönliches Refugium zur Entspannung, Kraft tanken und um den alltäglichen Wahnsinn zu vergessen.

Praktischerweise liegt Er nur Zwei Stunden von meiner Haustür entfernt. smile

Wer sich noch für andere Ziele interessiert darf meinen Beitrag aus dem letzten Frühjahr  hier weiter lesen.

Da ich mich dieses mal fast ausschließlich am Untersee/Gnadensee bewegt habe, ist Konstanz der ideale Ausgangspunkt.

 

Der See ist so vielfältig das man immer Ziele findet die reizvoll sind.

Wanderweg Staad, Hörlipark über das Hoernle in den Konstanzer Hafen.

Startpunkt ist geschickterweise die Bushaltestelle Staad/Fähre. Von der Bushaltestelle ausgehend, läuft man direkt nach Rechts, kreuzt den Platz vor dem Yachthafen und spaziert, die gepflasterte Straße hoch. Nach ungefähr Hundert Metern stößt man auf die Pension Holzer, vor der Pension biegt man linker Hand ab, läuft bis zum Ende Straße ungefähr 40 Meter um dann direkt in den Hörlipark einzubiegen.

Der Hörlipark selbst liegt direkt am See mit Blick auf Meersburg

 

Von dort führt der Wanderweg zum   Hoernle. Der Weg hat gerade im Frühjahr seinen Reiz da das Strandbad am Hoernle, noch nicht geöffnet hat und auch nicht abgesperrt ist. Die Seeseite des Konstanzer Trichters kann bis zum Rhein hoch gelaufen werden. Auf der Wasserseite gibt es eh immer genug zu sehen. smile

Hoernle

Was mich dieses Jahr besonders gefreut hat war das mir eine Schwarzkopfmöwe, über den "Weg lief".... sieht man hier ganz ganz selten.

Sonnenuntergang

 

Wenn man die Rheinbrücke erreicht hat, kann man entweder in die Innenstadt gehen, zur Seepromenade oder den Rhein weiter hoch marschieren.

Bei gutem Wetter  lohnt es sich die Strecke am Rhein entlang  zu laufen. Da sowohl Sonnenaufgang,

 

 

Sonnenaufgangstaad

Sonnenaufgang als auch Sonnenuntergang in voller Pracht genossen werden können.

Sonnenuntergang

 

 

 

Wanderweg Radolfzell Bahnhof,Halbinsel Mettnau

Die Mettnau ist als Brutgebiet während der Brutzeit und der Mauser teilgesperrt, auch wenn nicht alle Teile der Halbinsel zu gänglich sind, lohnt es sich trotzdem dort hin begeben.  Von Konstanz anreißend, mit Seehas oder Regionalexpress watschelt man die Seepromenade entlang durch den Stadtpark. Der Stadtpark ist gesäumt von großen Pappelalleen. Was mich angeht, hat sich der Trip in den Stadtpark schon gelohnt, da ich dort von Gänsefamilien überrannt worden bin. wink

Bei den Gänsen herrscht noch Zucht und Ordnung das kann ich Euch sagen, die Gänsematronen haben ihre Brut aber mal sowas von im Griff. Köstlich. :-p

D-Day Radolfzell

 

 

Mindelsee

Der Mindelsee ist per öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen, von Konstanz kommend fährt man mit dem Seehas nach Markelfingen, durchquert das Dorf Markelfingen und folgt einfach völlig stumpf der Beschilderung.

Festes Schuhwerk ist hier absolute Pflicht!

Flip Flops, Badelatschen, oder Birkenstock gehen mal gar nicht, genau so wenig  Stoffturnschuhe. Der Rundweg ist zwar in Teilen trocken, in großen Teilen aber auch sumpfig. Vernünftige Trekking oder Wanderschuhe sind hier absolute Pflicht, der Wanderweg selbst zieht sich über etwa zehn Kilometer.

Eichhörnchen

Das schöne am Mindelsee ist das die Örtlichkeit nicht von Touristen überlaufen ist. Sehr empfehlenswert wenn man seine Ruhe haben will, fürs Auge und die Kameralinse wird auch viel geboten. smile

Das einzig "frustrierende" war das Herr Milan.....

Renitenter Milan (wie üblich) nicht so wollte wie der Wandersmann.... und Mann und Kamera an die Grenzen getrieben hat... sad

 

 

 

Radolfzeller Aachried in Moos.

Die Anreise, wenn nicht mit Auto dann am besten mit dem Seehas nach Radolfzell von dort mit dem Bus 7368 nach Moos zur Haltestelle Grüner Baum, Moos und von dort sind es keine 200 Meter bis zur Aachmündung in den Zeller See. Der Bus fährt zwei mal in der Stunde.

Das Radolfzeller Aachried, ist besonders wenn man Wasservögel fotografieren, ein fast schon idealer Platz, es gibt dort einen öffentlichen Steg, der zumindest in der Nebensaison gut zu begehen ist und sich nach meinen Erfahrungen auch niemand daran stört wenn man sich dort auf den Steg setzt und die Kamera auspackt.

Schwanenpower

 

 

 

Wanderweg nach Kreuzlingen Seeburgpark

Routenvorschlag:

Über das Pfannkuchenhaus  Richtung Sea Life und direkt über die offene  Grenze zum  Seeburgpark.

Der Seeburgpark erlaubt den Blick über den Konstanzer Trichter, von der Schweizer Seite aus, abgesehen davon gibt es eine vorgelagerte Insel die als kleines  Brutgebiet fungiert.  Auf dem Weg zum Kreuzilnger Yachthafen gibt es einen  schönen Aussichtsturm

Schwanenpower

 

Zwischen der Insel und dem Seeburgpark sammelt sich so manches an Getier an, von den üblichen Verdächtigen wie Stockenten, massenhaft  Neuntöter, in der Häufung hab ich die noch nie gesehen.

 

Eine Liste der Naturschutzgebiete am Untersee findet sich hier.

 

Situation der öffentlichen Verkehrsmittel im generellen.

Der ÖPNV am Bodensee hat fast schon Großstadtqualität, mit dem Seehas kommt man an der Seeseite überall hin. 

Problematisch sind die weiterführenden Buslinien, zwar nicht überall, aber in manchen Ortschaften wie in Gebhartsweiler, wo das Traktormuseum steht, ist man doch etwas aufgeschmissen. Hier muss dann genau geplant werden um so wenig wie nötig Leerlauf zu haben.

Prinzipiell kann man aber sagen, vom Seehas Betrieb könnten sich fast alle S Bahn Betriebe nicht nur eine sondern mindestens zwei Scheiben abschneiden. Die Züge der Schweizer sind modern und vor allem sauber!!!! 

Liebe Bahn so wird es gemacht!

Das Rheindelta...

Leider hat es mir für das Rheindelta dieses Frühjahr nicht gereicht, aber was nicht ist.... es gibt ja auch noch die Nebensaison im Herbst, müsste ich als "Ausgangsbasis" Bregenz oder zumindest  oder Lindau nehmen.  Schauen wir mal. smile

 

Wer noch etwas mehr von den Bildern sehen möchte, hier gehts zu einer grob vorsortierten Gallerie.  Viel Spaß smile

Wir sind Felgenmeister.... zurück in Liga EINS

Ja ich gebs zu!!

Mir sind gesten die Tränen runter gelaufen als mein VFB wieder erstklassig wurde.

Ein großer Tag für die Region, die ein Jahr in der Diaspora weilte.

Wobei man sagen muss, jetzt ganz ohne Flachs, das Publikum war in diesem Jahr so treu und enthusiastisch wie selten.

Das VFB Publikum ist ja für seine Reserviertheit eigentlich berühmt berüchtigt. Der Abstieg hat scheint aber beim Anhang auch zu einer geistigen Selbstreinigung geführt zu haben.

Für die kommende Saison bleibt zu hoffen das wir die Klasse halten, sich die Fans nach ein oder zwei gewonnenen Spielen nicht gleich wieder auf Augenhöhe mit Real Madrid oder dem großen FCB. aka FC Barcelona wähnen und nach ein paar Tiefschlägen, die so sicher wie das Amen in der Kirche sind, nicht gleich wieder Trainer raus, oder Scheissmillionäre brüllen.

Wir hatten unglaublich viel Glück, viele Spiele wurden in den letzten Minuten gewonnen. Die Punkteausbeute hätte sehr viel überschaubarer sein können.

Aber egal, wir haben es geschafft und ich freu mich einfach unglaublich darüber!

Das Fußball und Emotionen auch ganz ohne Pyros gehen, hat der VFB dieses Jahr auch bewiesen.

Noch meinen Glückwunsch an die Stuttgarter Kickers das sie die Klasse halten konnten, der Absturz des Erzrivalen hat sogar mich besorgt.

Danke Mannschaft, Danke Fritzle,  Danke Trainerteam, Danke Fans, Danke VFB

LVM Systemd Service

Da ich neulich in ein Phänomen rein gelaufen bin, das ich so seit langem nicht mehr gesehen habe..

Kunde wollte einen SLES12 mit folgender Partitionierung haben...

Zwei interne Platten /boot als eigenes md Device ohne LVM... danach ein zweites md Device mit LVM

drauf.

Anscheinend hat sowohl SLES12 als auch OpenSuSE Leap mit dieser Partitionierung Alzheimer....

Beim durchbooten vergisst der LVM das Er seine Volgroup aktivieren soll

Über die Sinnhaftigkeit der Partitionierung kann man streiten... aber was solls...

Um das Problem zu lösen...

hab icch mir folgendes Systemd  Manifest zusammen gedübelt.

Description=LVM activation
DefaultDependencies=no


Before=local-fs.target
Before=basic.target shutdown.target
Conflicts=shutdown.target

[Service]
ExecStart=/sbin/vgchange --available y
Type=oneshot
TimeoutSec=0
RemainAfterExit=yes

[Install]
WantedBy=basic.target

Danach klappts auch wieder mit der Nachbarin LVM.

Manchmal fragst Du Dich wieso DU das noch tust..

"Was hab ich heut in meinem IT Job geleistet das die Menschheit entscheidend voran gebracht hat?"

Was ist die Antwort?

Nichts......!!!!!

Du schlappst aus dem Kundengebäude raus und denkst Dir...:  "Wofür warst DU zwei Stunden in einer Sitzung bei der nur heisse Luft raus kam?"

Zwei Stunden Lebenszeit sinnlos verpulvert..

Ne, manchmal will man nimmer.

Dieses ganze Geschäft macht keinen Spaß mehr!

Du reisst Dir den Hintern auf  für Kunden die selbst gar kein Interesse haben das die Projekte laufen.

Viel wichtiger ist das der Prozess eingehalten wird, auch wenn der Prozess scheisse ist, egal.

Aber man hat Ihn eingehalten und deswegen alles richtig gemacht, auch wenn am Ende des Tages, der Woche, oder des Monats  keinerlei Lösung erzielt wurde.

Dieser ganze Affenzirkus geht mir langsam so richtig auf den Sack........... Wochenlang rennt man  Bullshit wie fehlenden Kabeln hinterher,  ist gezwungen irgendwelchen Komikern alle drei Tage das gleiche zu erzählen, weil sie unter der Dreitages Ammnesie leiden?

Ziehst eine Fünftagesschulung in zwei Tagen durch, weil $kunde  weder Zeit noch Geld investieren will, mit mehrfachem Hinweis, sowohl schriftlich als auch mündlich,  das dies grob fahrlässig ist und Betriebssicherheit so nicht sichergestellt werden kann, weil die schulenden Kollegen in einer Trockenschulung nix lernen.

Letztes Jahr hat Einer meiner EX Reos Kollegen, den ich am Bodensee getroffen habe gesagt... "Wieso suchst Du Dir nicht einfach einen Level 2 Job, lässt den lieben Gott einen Guten Mann sein... und schiebst eine ruhige Kugel. Du musst niemandem mehr was beweissen."

Vielleicht hatte Er Recht.  normal

Ne, das macht keinen Spaß.

So sehr ich die Technik liebe....  und es mir Spaß macht, in den Untiefen des ganzen Krams rumzuwühlen, so sehr geht mir das ganze Gedöns drum herum, mittlerweile auf den Sack. 

Ja, ich hab keine Nerven mehr, mir das noch allzu lange anzutun.

Jetzt noch ein Projekt vielleicht zwei Jahre Dubai... Schweiz, oder was anders wo noch mal richtig Asche drin ist und dann Farewell... IT

Wenn ich mit dem Goldenen Löffel geboren wäre, keine Rechnungen bezahlen müsste, keine drei Patenkinder da wären,  hätte ich mit dem Mist schon letztes Jahr aufgehört.

Wenn das Herz nicht mehr an einer Aufgabe hängt, sollte man aufhören, nach meiner bisherigen Erfahrung ist man nur wirklich gut, wenn dies auch Berufung und nicht nur ein Job ist.

Das mit "Herz bei der Sache zu sein" das mich die letzten 15 Jahre in dieser Branche angetrieben hat... es hat aufgehört zu schlagen. Nur die Hülle zuckt noch.

Ehrlich, ich hätte es nie gedacht das es mal soweit kommt.

Eine Lanze für Kevin Großkreutz

Hier an dieser Stelle möchte ich eine Lanze für Kevin Großkreutz brechen.

Der Mann ist sicher nicht der einfachste Charakter, vielleicht war der Rauswurf auch berechtigt, wir werden es nie erfahren.

Aus meiner subjektiven Sicht und dem was ich wahrgenommen habe, sag ich der Rauswurf ist ein absoluter Treppenwitz.

Davon mal abgesehen finde ich das der VFB sich hier in der Außendarstellung absolut katastrophal präsentiert.

Der Verein hat sich während dieser Affäre nicht ein einziges mal vor den Spieler und dessen Familie gestellt um diese zu schützen.

Kategorie allerunterste Schublade. Der Spieler und seine Angehörigen wurden den Geiern von Bild und STZ  zum Fraß vorgeworfen.

Spekulationen wurden von Außen befeuert, aus der Geschäftsstelle kam keine einzige Verlautbarung um dies einzudämmen.

Bis zum heutigen Tag ist ja eigentlich immer noch nicht wirklich klar, was eigentlich abgelaufen ist, das eine Vertragsauflösung unabdingbar gemacht hätte.

Das Großkreutz Scheisse gebaut und sich falsch verhalten hat, geschenkt.  Das Er sicherlich auch nicht der einfachste Charakter ist, unbestritten.

Das er möglicherweise auch nicht gerade die Rocket Science revolutionieren wird, halte ich auch für  wahrscheinlich.

Das Er immer recht "Meinungsstark" gegen die Plastikclubs Position bezogen hat, war wohl vielen ein Dorn im Auge.

Eigentlich hab ich es ja nicht so mit Verschwörungstheorien, mich beschleicht allerdings der subjektive Eindruck  dies wurde

jetzt zum Anlass genommen um Ihn los zu werden. 

Seine Aussagen waren nicht immer bequem waren und scheinen wohl  nicht in das Bild des sauberen VFB gepasst haben.

Im Herzen war der Mann selbst wohl noch Fan und Fußballromantiker.

Es ist doch immer die Rede davon das man Typen im Profisport sehen will, Alphatiere die nicht hinter dem Berg halten, Eier haben und authentisch sind.

Jetzt hat man beim VFB mal wieder  eine Figur, wie man sie seit den Tagen von Khedira, Hildebrandt, Gomez und Soldo nicht mehr hatte. 

Eine Figur mit der sich die Fans identifiziert haben.

Einer der sich nach dem Abstieg auch sofort zum Club bekannt hat und nicht wie andere schnellstmöglich das sinkende Schiff verlassen hat.

Wer in Zukunft nur noch Spieler haben möchte die immer pressegerechte  blutleere angepasste Statements von sich geben ohne wirkliche Position den mag es ja vielleicht zufrieden stimmen das der Mann abgebügelt wurde.


Was mich aber wirklich erschreckt und das betrifft nicht nur Kevin Großkreutz, sondern kann man auch auf Politiker, Wirtschaftskapitäne, den Nachbarn, Arbeitskollegen usw... anwenden.

Es wird eine bigotte und scheinheilige  moralische Messlatte definiert, bei der jeder Mensch nur noch versagen kann. 

Wer von öffentlichen Personen einfordert immer superkorrekt und ohne Fehler zu sein, sollte sich doch bitte einfach auch mal selbst überprüfen, bevor man den Stab über diese Personen bricht und sie voller Innbrunst verurteilt.

Auch im VFB Forum wird von manchen Usern teilweise eine Erwartungshaltung definiert die für mich nicht mehr nachvollziehbar ist.

Kevin Großkreutz ist ja nicht der einzige Mensch mit Verfehlungen, insbesondere im Fußball gab und gibt es das ja schon immer. 

Gegen so manch andere in diesem Geschäft ist Großkreutz ein Waisenknabe.  Koks, Nutten, Alkoholismus  Ehebruch,  Glückspiel, Betrug alles war schon dabei.

Wie im "richtigen Leben", eben. Auch Fußballer sind nur Menschen und keine Heiligen.

Dem Menschen Kevin Großkreutz wünsche ich stellvertretend für viele andere die ähnliche Probleme haben, das seine Familie hinter Ihm steht, Er sein Leben ordnen kann  und Er im Kreise seiner Familieauch  wieder auf die Füße kommt.

Wir VFBler brauchen uns über die Bayern gar nicht lustig zu machen, im Gegensatz zu unserer Führungsmannschaft stehen die erst mal zu Ihrem Personal, anstatt es öffentlich zu verheizen.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Großkreutz aus dem Ländle.

Faschingskostüme sind ääh rasssistisch....?????

Manchmal ist man doch immer wieder erstaunt.... oder ja entsetzt.

Was für Schwachsinn aus dem Lager der Linken, bzw. der Sie umgebenden Vereine kommt...

Das sie die Kampagne ausgerechnet in Köln gestartet haben, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Jetzt werden Faschingskostüme schon als rassistisches Werkzeug identifiziert.

Kommt mir blos nicht mehr mit dem Kolonialismus, ich kann den Mist nämlich nicht mehr hören.


Habt Ihr sonst noch irgendwelche Probleme?

Gendertoilleten?

Veggie Day?

War ja seinerzeit ein echter Wahlschlager...


Nicht lächerlich genug das völlig verstrahlte Veganer wie in Limburg jetzt schon gegen "Fuchs Du hast die Gans gestohlen" ins Feld ziehen....

Mohrenkopf in Tübingen nicht mehr Mohrenkopf heissen darf....

Vielleicht sollten sich manche Protagonisten mal ziemlich gut überlegen... das dieses ständige Anführen des Rassismus als Argumentationskeule, möglicherweise stumpf ist wenn man es wirklich mal ganz ganz dringend braucht?


Oder glaubt ernsthaft einer da draussen Akteure wie die AFD wären aus  Zufall aus dem Boden geschossen?

Durch solche Schwachsinnigen DIskussionen werden diese Leute erst motiviert und jetzt mal ganz ohne Witz:

Hätte die AFD einen einzigen vorzeigbaren Kandidaten der was her macht.... oder auch was vorweissen würde, der Verein würde explodieren und wir könnten hier ganz schnell unsere Koffer packen.


Ein Land das solche schwachsinnigen Wohlstandsproblemdiskussionen führt, ist hochgradig verblödet und lebt unter einer intellektuellen Käseglocke die uns allen noch das Genick brechen wird.

Um mal meinen Opa zu zitieren... "Intellektuelle sind über Ihre Möglichkeiten Gebildete!"


Wir haben genügend reale Probleme...

Altersarmut, Vereinsamung im Alter die man mit aller Energie adressieren könnte und bei denen man auch etwas leisten könnte,

anstatt den Leuten mit hirnlosem Scheiss  einfach nur sinnlos auf den Sack zu gehen.

Kümmert Euch nicht ums Denken der Leute sondern um reale Probleme, wenn es sein muss auch im direkten Umfeld.

 Lasst die Leute so leben wie sie leben wollen. Man nennt dies auch "Leben und Leben lassen" Seit Jahrzehnten hat es niemand gestört.

Lebt so wie Ihr wollt, aber lasst die Leute in Ruhe mit Eurem Sendungsbewusstsein, Mikroaggression und Lebensleitbildern.

Oder sucht Euch sinnvolle Hobbies...

LiMUX Abschuss oder wider die Resthirnverbrennung

Die Spatzen pfiffen es ja bereits von den Dächern als Reiter schon ins Münchner Rathaus einzog, das die LiMUX Expiremente beendet werden würden.

Das Microsoft einen Bonus für seinen Umzug von Unterschleißheim nach Schwabing bekommen würde war auch so sicher wie das Amen in der Kirche.

Als Außenstehender fragt man sich natürlich wie man so hirnverbrannt sein kann, ein Projekt zu beerdigen das einem die Möglichkeiten eröffnet hat sich von den üblichen "Scherenschleifern" in der Branche bis zu einem gewissen Grad  unabhängig zu machen.

Sowohl den Sozen im Rathaus, als auch der CSU sollte man noch mal Prism und Co. ins Gedächntis rufen.

Die Entscheidung des Rathauses in München, kann ich absolut nicht nachvollziehen, ich finde diese Entscheidung geradzu fatal.

Insbesondere München ist ja einer, wenn nicht DER IT Standort  schlechthin, in unserem Land.

Mir stellt sich die Frage wieso man es in München nicht hin bekommen hat das Ding  zum fliegen zu kriegen??

Im kleinen Schwäbsich Hall ging und gehts ja auch.

Man darf sich jetzt natürlich fragen wieso das ganze so in die Hose ging?

Ja FOSS hat seine Probleme, unbestritten und ich könnte nicht nur einen Beitrag dazu schreiben was alles im Argen liegt.

Nur fragt man sich natürlich als Außenstehender was die FOSS Jungs im Projekt LiMUX so alles in den Sand gesetzt haben?

Lag es am Projektmanagement? Hatte man kein politisches Gespür?

Nicht verstanden das es um Enterprise IT geht?


Ja ich kenn auch genügend FOSS Helden die ideologisch so verbohrt sind das man mit denen eigentlich nicht arbeiten kann und die im besten Fall für sich selbst entwickeln und auf den Anwender einfach scheissen.

Das ist ja auch nach wie vor das Kernproblem von FOSS, man entwickelt am Anwender vorbei, insbesondere wenn es um Desktop Anwendungen geht, mit denen Joe Normalo arbeiten muss. Die

Geisteshaltung mancher Entwickler ist fast schon beängstigend und hat was von IT als reinem Selbstzweck. IT ist nun aber für die breite Masse der Menschen ein Werkzeug und kein Selbstzweck.

Für mich persönlich wäre ein Arbeiten ohne FOSS nicht möglich, nur bin ich auch kein Sachbearbeiter in einer Kommune, oder ein Industriebeamter dessen Kernkompetenz darin besteht Powerpointfolien zu präsentieren.

Auch hab ich keinerlei Ahnung von Fachanwendungen die in einer Kommune benötigt werden.

Was ich allerdings nicht begreife ist wie man 13 Jahre Entwicklung in den Orkus kippen kann...

Vor allem von dem Gesichtspunkt aus betrachtet das unser  Land ein massives Strukturproblem im Thema IT Industrie hat.

Wenn ich  meine Kunden anschaue, haben die meisten nicht begriffen, oder ignorieren es das IT eine Schlüsseltechnologie ist die man berherrschen muss. 

Es wird eher als notwendiges Übel betrachtet und nicht als überlebensnotwendige Kernkompetenz.

Außer SAP gibt es aus unserem Land,  so gut wie keine Entwicklung die sich am Markt auf Dauer durchsetzen und halten konnte, wir sind so dermaßen abhängig das es schon weh tut.

So gut wir im Maschinenbau, oder im Autobau sind, so luschig sind wir in der IT.

Dann hat eine der größten  Kommunen des Landes  die Chance sich autark von den üblichen Verdächtigen  zu machen, etwas aufzubauen und eine Pionierleistung zu erbringen und tritt das alles in die Tonne?

Eigentlich ist das ganze absolut grotesk!