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Santana Guitar Heaven

Also manchmal wird man doch positiv überrascht. wink

 Auf Angregung vom Stiefkind, hab ich mir Santana's Guitar Heaven Album besorgt.

Der gute Carlos, versammelt eine illustre Schar von Muckerkumpeln um sich und spielt Klassiver von Led Zeppelin Van Halen, Def Leppard, The Doors,Deep Purple, AC/DC, Jimmy Hendrix,  den Stones und anderen "nearly to be Legends",  neu ein.

Coverversionen sind ja immer so eine Sache und selten klingt eine Coverversion so gut wie das Original, aber was Carlos Santana und seine Mitmucker da so zaubern, ist schon aller Ehren wert.

Smoke on the Water wurde zwar schon von jeder Wald und Wiesen Kapelle gecovert, aber in der Santana Version ist es extrem gut geglückt, des Meisters Gitarrenfertigkeit ist kaum zu überhören und der Papa Roach Schreihals bietet eine Gesangsleistung die ich so nicht erwartet hätte. Wäre Ritchie Blackmore nicht ein grenzenloser Egomane, würde Er sicherlich zugeben das diese Version extrem stark ist.

Über die Version von AC/DC's Überklassiker "Back in Black" kann man streiten, gelungen ist in jedem Fall die handwerkliche Neueinspielung, an den  Vocals von "Hippi Hoppi" Künstler NAS werden sich die Geister scheiden. Das Mädel das den Refrain singen durfte, hat seine Sache jedenfalls sehr gut gemacht. Persönlich finde ich die Interpretation gelungen.

Das Def Leppard's "Photograph" nicht kaputt zu kriegen und zeitlos genial ist, wird auf diesem Album eindrucksvoll bewiesen. Wobei man sich auch extrem stark am Original orientiert hat. Ganz großes Tennis ist auch die "Whola Lotta Love Version mit Chris Cornell als Gesangsgast, der gute Chris beweisst das Er mit Sicherheit einer der talentiertesten Sangeskünstler seiner Generation ist. Das hier allerdings nicht Bonzo trommelt, fällt sofort auf, das kann man einfach nicht klonen. Kein anderer Schlagzeuger klingt wie John Bonham. sad

Die Interpretation von "Under the Bridge" hat mich auch überzeugt, atmosphärisch ohne Ende, genau so wie "My Guitar gently weeps", letzteres ist wirklich grandios interpretiert. smile

Der einzige Gähner ist die Interpretation von CCR's "Fortunate Son", wäre ich John Fogerty würde ich darüber nicht so ganz glücklich sein.

Van Halen's "Dance the Night away" wurde ein Samba Flair verpasst, das ist eh schon ein extrem tanzbarer Party Song im Original, durch die zusätzlichen Percussion Elemente ist das Stück fast schon Salsa Abend tauglich. Sehr gekonnt wie ich finde.

Ein bisschen Schatten gibts auch noch.. selbst Ray Manzarek konnte "Riders on the Storm" nicht vom absaufen in die Belanglosigkeit retten, mir ist nur wieder bewusst geworden, das Chester Bennington mit Linin Park den falschen Arbeitgeber hat.  Wieso T-Rex's "Get it on" zu Bang a Gong wurde... erschliesst sich mir auch nicht so ganz.

Can't you hear me knocking, Superstitiuos, Sunshine of your Love (Matchbox 20 Kasper Rob Thomas) und Little Wing (mit Joe Cocker), sind auch ganz ordentlich. 

Nach diesem gelungenen Werk warte ich jetzt drauf das meine Alltime Heros AC/DC "Samba Pa Ti" covern.  tongue

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