Skip to content

systemd aka crapware oder mounten war gestern

Meine Abneigung gegen System ist ja nichts grundsätzlich neues, da ich mir gestern im Büro ein Testsystem aufgesetzt habe, mit mehreren Platten drin hat sich bei der verwendeten SuSE ein interessanter Effekt eingestellt.

 

 Mar 24 15:01:28 installserver.site systemd[1]: Timed out waiting for device dev-mapper-vg_build\x2dsrc.device.
Mar 24 15:01:28 installserver.site systemd[1]: Dependency failed for /usr/src.
Mar 24 15:01:28 installserver.site systemd[1]: Dependency failed for Local File Systems.
Mar 24 15:01:28 installserver.site systemd[1]: Dependency failed for Remote File Systems (Pre).

 

Beim  Booten der Büchse ist beim Systemstart jedesmal der Device Mappe des LVM abgestorben. Im Redhat Bugtracker gibt's dazu auch ein Ticket.  Süss ist auch das da…. Im Archlinux Forum bin ich dann auf folgenden Workaround gestolpert.. 

Aber Leute ehrlich das kann es doch nicht sein. Der Dreck landet im kommenden RHEL 7 und im kommenden SLES…  diese SMF für Arme hat kein vernünftiges Loging der Services zumindest hab ich bisher keines gefunden.  

In der SMF krieg ich wenigstens Logs für jeden einzigen Service und wieso dieser fehlschlägt, bei Systemd fehlt das bisher völlig. Sowas soll in Enterprise Umgebungen einziehen?

Dont fuckin kiddin me... 

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

joschi am :

*Im systemd-Projekt gibt es journalctl. Meintest du das?

Solarix am :

*Hi, sorry für die späte Freischaltung. Ja das journalctl ist mir bekannt. Leider ist das ganze so aussagekräftig wi ein toter Hund. Da bin ich vom Solaris Boot Prozess aka Solaris Service Management Facility anderes gewohnt. Da gibt's für jeden einzelnen Service noch ein Extra Logfile wo wesentlich detaillierter dokumentiert drin steht wieso der Service auf die Bretter ging. Systemd zu debuggen ist ne Seuche. Vor allem das der Service mit dem dmraid Modul kollidiert ist ja wohl ein Witz. Poetterings unausgereifte Seuche hat in einer Enterprise Umgebung nichts verloren. Wenn Redhat da nicht noch verdammt viel tut, kann ich nur jedem Kunden empfehlen bei Solaris zu bleiben. Insbesondere wenn ich mir die Redhat Lizenzkosten ankucke. Die versuchen sich grade am Uraltpreismodell von SUN Anfang der 2000er. Denen wurde seinerzeit Mondpreispolitik vorgeworfen, an dem Punkt ist Redhat aktuell auch angekommen.

Kommentar schreiben

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.
BBCode-Formatierung erlaubt
Pavatar, Gravatar, Favatar, MyBlogLog Autoren-Bilder werden unterstützt.
:'(  :-)  :-|  :-O  :-(  8-)  :-D  :-P  ;-) 
Formular-Optionen